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Wissenswertes

Warum schreiben die Kugelschreiber von Caran d'Ache so gut? Das liegt an der unvergleichlichen GOLIATH-MINE". Die legendäre Großraummine mit einer Edelstahlspitze und einer Drehkugel aus Wolframkarbid wird mit einem Hochpräzisionsautomaten gefertigt. Das gewährleistet ihren herausragenden Schreibkomfort auf einer Schreiblänge von 8km (ca. 600 DIN A4-Seiten). Es gibt sie in drei verschiedenen Schreibbreiten F/M/L, wobei "Large" das cremigste und softeste Schreibgefühl bereitet, aber auch einen relativ breiten Strich erzeugt.


Hochwertige Schreibgeräte

Füllfederhalter l Kugelschreiber l Stift und Co.

Die Schreibgerätekollektionen tragen Namen wie LEMAN, ECRIDOR und VARIUS und haben sich über die Grenzen der Schweiz längst einen Namen gemacht...und auch der kleine 849er Kugelschreiber, eigentlich für den Office-Bereich entwickelt, ist mittlerweile bekannt "wie ein bunter Hund" und erfreut sich einer riesigen Sammler- und Fangemeinde. Wechselnde Farben, limitierte Editionen machen aus dem Kugelschreiber immer wieder eine Augenweide!

Wissenswertes

Was macht einen guten Füllfederhalter aus? Ein "guter" Füllfederhalter ist ein Schreibgerät, dass zu Ihrer Hand und Ihrer Schreibhaltung passt und sich gerne "unterordnet". Dabei spielen Größe, Gewicht und Form eine entscheidende Rolle. Wichtig ist auch, mehr über seine Bestimmung zu erfahren und auf welchem Papier er vorzugsweise zum Einsatz kommt. Die Feder dürfen wir nicht vergessen. Eine Goldfeder ist nicht immer die richtige Wahl, obwohl sich die Wertigkeit eines Schreibgerätes daran misst. Goldfedern schreiben weicher als Stahlfedern und je größer sie sind, desto mehr Flexibilität bieten sie Ihnen. Handelt es sich aber um ein eingelassenes Federdesign, das ganz typisch war für die 60ziger Jahre und auch heute noch aus gestalterischen Aspekten bei manchen Marken zu finden ist, müssen wir auch bei einer Goldfeder Flexibilität einbüßen. Vielleicht schreiben Sie aber auch sehr druckvoll und genießen daher die leichte Härte der Stahlfeder?

Caran d'Ache ist eine der großen, "stillen" Marken im Schreibgerätebereich. Sie stellen sehr gute Füllfederhalter mit Stahlfeder her. Ihre stets 18karätigen Goldfedern gibt es in zwei Größen, je nach Kollektion, und schreiben vorzüglich. Die Körper sind aus Messing und mit den jeweiligen für die Kollektion typischen feinen Materialien wie Rhodium, Silber, Palladium, Chinalack etc. veredelt. Die Schweizer Graveurmeister sind Experten auf ihrem Gebiet und beherrschen das Spiel von Höhe und Tiefe, Licht und Schatten. Das stellen sie bei den verschiedenen Modellen der Reihe ECRIDOR wie auch der Kollektion LEMAN unter Beweis.

Die Frage nach dem richtigen Füllfederhalter ist also nicht so schnell zu beantworten. Wir sind durch das Gespräch, durch genaue Beobachtung, unsere Erfahrung und Expertise Ihre begleitenden Impuls- und Ratgeber auf Ihrem Weg zum passenden Füllfederhalter. Das macht uns richtig Freude und das möchten wir auf Sie übertragen...denn Schreiben ist ein wahrhafter Genuss!


Gründung + Unabhängigkeit

Unternehmensgeschichte

Das Schweizer Unternehmen Caran d'Ache wurde 1915 in Genf gegründet und ist seit den 1930er Jahren ein familiengeführtes Haus mit Sitz in der Nähe des Genfer Sees.

Die Produktpalette umfasst hochwertigen Künstlerbedarf, exquisite Schreibgeräte sowie eine kleine Auswahl an Lederwaren. Mit dem Schweizer Qualitätsanspruch werden die hochwertigen Schreibgeräte wie Füllfederhalter, Kugelschreiber, Tintenroller und Minenhalter im eigenen Haus produziert. Mit Fug und Recht darf Caran d'Ache daher den Namen einer Schreibgeräte-Manufaktur tragen und ist eine etablierte und bekannte Marke in über 90 Ländern der Welt geworden.

Als Familienunternehmen ist Caran d’Ache eine gänzlich unabhängige Manufaktur. Sämtliche Produkte werden vollständig in Genf entworfen, entwickelt und gefertigt. Noch heute bewahrt das Unternehmen ein jahrhundertealtes Wissen und beschäftigt Mitarbeiter mit einzigartigem Savoir-Faire, welches permanent weiter entwickelt und im Unternehmen weitergegeben wird.

Künstlerbedarf

Eine Traditionsgeschichte

Stolz ist das Unternehmen Caran d'Ache auf seine Kreativprodukte, die bei Künstlern und Kreativen sehr geschätzt werden. Wussten Sie, dass Caran d'Ache den ersten wasservermalbaren Buntstift erfunden hat? Der PRISMALO ist die Mutter aller aquarellierbaren Buntstifte. Mittlerweile haben die Schweizer das Feld weiter bearbeitet und mit SUPRACOLOR SOFT und MUSEUM AQUARELLE hoch pigmentierte Optimierungen geschaffen. Trennen werden sie sich vom Prismalo aber nicht. Als Einstiegsmodell hat er seinen festen Platz in der Produktpalette.

Nachhaltigkeit

Eine Herzensangelegenheit

Und was hat es mit den Bienenstöcken auf sich? Caran d'Ache bindet bei einigen Serien seine Pigmente mit Honiganteilen aus eigener Herstellung. Der Firmenchefin Carole Hübscher ist das Engagement für Mensch und Umwelt eine Herzensangelegenheit.

Dieses Engagement für eine nachhaltige Entwicklung schlägt sich in jedem Produktionsschritt aber auch in der Firmenkultur nieder.

Die komplementäre Beheizung der Manufaktur mit den anfallenden Holzresten, die Solarpanels auf dem Dach und die Bienenstöcke auf dem Fabrikgelände sind nur einige Beispiele des Engagements zur Umweltschonung und dem behutsamen Umgang mit Ressourcen.

Alle Stifte sind FSC®- und PEFC™ zertifiziert, welche garantieren, dass das Holz aus Wäldern stammt, die auf umweltfreundliche Weise bewirtschaftet werden. Darüber hinaus hat Caran d’Ache einen Lack auf Wasserbasis entwickelt, um somit weitestgehend auf die Verwendung von Lösungsmitteln zu verzichten.

In Zusammenarbeit mit den Genfer Etablissements publics pour l’intégration (EPI) engagiert sich Caran d’Ache auch für die berufliche Integration.

Farbenkraft für den Füllfederhalter


Wissenswertes

Woher kommt der Name Caran d'Ache? Im Jahr 1915 als «Fabrique Genevoise de Crayons» (Genfer Bleistiftfabrik) gegründet, erhielt Caran d’Ache 1924 seinen heutigen Firmennamen, als Arnold Schweitzer die Unternehmensleitung übernahm. Der Name ist eine Hommage an den berühmten französischen Karikaturenzeichner Emmanuel Poiré, der seine Zeichnungen nämlich mit „Caran d’Ache“ signierte, einer Transliteration des russischen Wortes karandasch, das Bleistift bedeutet. Arnold Schweitzer und Emmanuel Poiré verband eine tiefe Freundschaft.

Heute wird das Familienunternehmen von Carole Hübscher in vierter Generation geleitet, deren Familie das Unternehmen seit den 1930er Jahren massgeblich entwickelt und geprägt hat.



Malen Sie?

Dann entdecken Sie die Magie, die hinter den Farben von Caran d'Ache steckt!

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